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Alarmeingang: 14:52 Uhr
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Alarmstufe: 1 erhöht auf 3; Nachaufgebote FW Gossau, FW Waldstatt, FW Schwellbrunn, BF St.Gallen, Milizfeuerwehr St.Gallen, Wärmebildkameras FW Appenzell und FW Teufen-Bühler-Gais
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Meldung: Kellerbrand Gossauerstrasse 12
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Total eingesetztes Feuerwehrpersonal: ca. 225 AdF; FW Herisau 76 AdF + Alarmsamariter, FW Gossau 50 AdF, FW Waldstatt 35 AdF, FW Schwellbrunn 25 AdF, BF St.Gallen 9 AdBF, FW St.Gallen 25 AdF, FW Appenzell 3 AdF, FW Teufen-Bühler-Gais 4 AdF
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Eingesetzte Mittel: Fw Herisau TLF 1, ADL, KoWa, RW, AS-Bus, T4, Terrano, Navara; FW Gossau Hubretter und TLF, FW Waldstatt TLF; FW St.Gallen Atemschutzfahrzeug, zahlreiche weitere Fahrzeuge auf Platz bzw. in Reserve
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Lage im Endzustand: Brand Gossauerstrasse 12 im UG mit Ausbreitung und Ausdehnung in 4. Boden, mit Übergriff auf Haus Nr. 10 mit Ausbreitung, mit Übergriff auf Häuser Nrn. 14 und 16, Atemgifte ab -1. Boden
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Zusammenfassung Verlauf: Absuchen der 9 Wohnungen im Haus Nr. 12, Evakuationen Nachbarhäuser, Brandbekämpfung im Haus Nr. 12, Halten von Haus Nr. 10 und Häuser Nrn. 14, 16, 16I und 18 mittels Innenangriffen und mit ADL/Hubretter mit Wasserwerfern, Dachstockbrand zwischen Haus Nr. 16 und 16I gestoppt, Folgeschäden im Haus Nr 16I vermieden
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Spezielles: FW St.Gallen als Ablösung Atemschutz eingesetzt
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Einsatzdauer FW Herisau: 11h 45'
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Bemerkungen: Die beiden um 1790 erbauten Häuser wiesen einen versteckten Hohlraum von 20cm Breite vom Keller bis ins Dach hinauf auf. Teilweise bestanden die Aussenwände aus einer ausgemauertem Riegelkonstruktion, teilweise nur aus einer Schalung. Ein einer später angebauten Stelle war im Hohlraum eine Bretterfassade vorhanden, welche die vertikale Ausdehnung des Brandes massiv begünstigte.
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