05.09.2009


Atemschutzausbildung vom Samstag, 5. September 2009

(GK). Je die Hälfte der Atemschutz-Geräteträger wurden am Vormittag oder Nachmittag in drei Posten dem Thema Atemschutz mit möglichst realistischen Szenarien beübt.
Es waren dies die Themen Brandhaus / Gas- und Öl-Brand / Rettungen. Körper als auch Geist wurden gefordert. So war auch eine kleine Pause absolut ein Muss - Ging es doch nach kurzen Erholungsphasen gleich wieder weiter.

 


Am Ende des Tages konnte auf eine fundierte Ausbildung zurück geblickt werden:

Brandhaus
Ob beim korrekten Öffnen der Tür oder beim Einstieg über die Leiter war immer Fingerspitzengefühl gefragt. Hitze und der Rauch waren real und auch der Wasserdampf des Löschmittels schlug zurück.


Gasbrand
Wie geht man vor, wenn Gas aus einer offenen Leitung austritt? Feuer löschen oder Gas abschalten? Sind Elemente vorhanden, welche gekühlt werden müssen, um Folgeschäden zu vermeiden?


Öl-Brand
Wie sich brennendes Oel bei einem Löschversuch mit Wasser verhält, haben die meisten bereits im offenen Gelände gesehen. Doch wie ist es, wenn ein Dach die Flammen lenkt? Wie ist das Ausmass in einem geschlossenen Raum?


Rettungen
Die Absprachen am Anfang entschieden über das weitere Vorgehen im Einzelfall. So konnten die zu rettenden Puppen unterschiedlichste Tragarten erleben, welche sich über eine Distanz von 180 Meter pro Weg und einer Höhendifferenz von ca. 40 Meter erstreckten.